Hochzeitsstress

Es ist ganz interessant wie oft ich nun schon angesprochen wurde was der Hochzeitsstress macht. Ich muss ehrlich gesagt gestehen, dass ich nicht weiß was gemeint ist 🙂 von Stress kann nicht die Rede sein. Am Anfang habe ich durch die vielen Impressionen tatsächlich Nachts nicht schlafen können. Ich habe dann aber gemerkt wie wichtig es ist, sich Pausen zu gönnen. Am besten ist es alles in Häppchen zu planen. Ihr esst ja auch nicht ein ganzes Menü auf einmal. Also packt alles in Päckchen, arbeitet dies Stück für Stück ab und denkt an eure Pausen. Hier können sich Ideen setzen und nach und nach wisst ihr was ihr wollt und gar nicht wollt. Wenn doch mal zu viele Ideen im Kopf schwirren, schreibt sie auf und sammelt Bilder in einer Mappe.

So haben wir das ganze in Häppchen gepackt:

– Location anschauen und festlegen

– Termin festlegen und mit den wichtigsten Personen (Eltern, Großeltern, Geschwister, Trauzeugen…) besprechen

– Brautkleid kaufen

– Band/DJ auswählen

– Fotograf auswählen

– Einladungen versenden

– Eheringe kaufen

– Gespräche mit Pfarrer, Standesamt erledigen

– Anzug für den Bräutigam kaufen

– Accessoires für die Braut kaufen

– Deko und Hochzeitsauto wählen

– Menükarten, Kirchenhefte und Gastgeschenke klären

– Friseur suchen

…soweit sind wir mit unseren Planungen. Ich erzähle wie es weiter geht 🙂 Der Plan ist dass wir vier Wochen vorher alles stehen haben und uns nur noch mit Vorfreude beschäftigen können 🙂

Habt ihr Tipps? Viel Spaß bei eurer Planung.

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